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Trockenbauwand als Absturzsicherung im Treppenhaus

Nordrhein-Westfalen 2025 Abgeschlossen Trockenbau

Ausgangssituation

In einem Einfamilienhaus bestand im Bereich des Treppenhauses eine offene Absturzkante ohne ausreichende Sicherung. Zur Erhöhung der Sicherheit – insbesondere für Kinder und Besucher – sollte eine feste Absturzsicherung hergestellt werden. Die Lösung musste sich harmonisch in das vorhandene Raumkonzept einfügen und gleichzeitig die bauordnungsrechtlichen Anforderungen erfüllen.

Umsetzung

Konstruktion & Statik

Nach einer sorgfältigen Prüfung der baulichen Gegebenheiten wurde die Trockenbauwand als standsichere Konstruktion geplant und ausgeführt. Die Unterkonstruktion aus Metallprofilen wurde fachgerecht im Boden-, Wand- und Deckenbereich befestigt – gemäß DIN 18182.

Beplankung & Oberflächenbearbeitung

Die Beplankung erfolgte mit geeigneten Gipsplatten gemäß DIN EN 520. Die Konstruktion wurde so ausgeführt, dass sie die erforderlichen Horizontallasten aufnehmen kann, wie für Absturzsicherungen gemäß DIN 18065 sowie den Vorgaben der Landesbauordnung (LBO) gefordert.

Alle Anschlüsse an angrenzende Bauteile wurden fachgerecht ausgeführt und verspachtelt. Die Oberflächenbearbeitung erfolgte gemäß DIN 18181, sodass eine streich- oder tapezierfähige Oberfläche hergestellt wurde.

Sicherheitsaspekte

Besonderes Augenmerk lag auf der Standsicherheit, da die Wand als absturzsicherndes Bauteil ausgeführt wurde. Die Konstruktion wurde entsprechend verstärkt und auf die vorhandene Treppensituation angepasst.

Ergebnis

Durch die Errichtung der Trockenbauwand konnte eine wirksame und dauerhafte Absturzsicherung geschaffen werden. Die Lösung erfüllt die geltenden sicherheitsrelevanten Normen und fügt sich optisch harmonisch in das Wohnumfeld ein. Der Kunde profitiert von deutlich erhöhter Sicherheit und einer norm- und regelwerkskonformen Umsetzung.

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